Foren zum Thema POLITIK + KULTUR

Freitag, 24. März 2017

MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

Dieses Forum findet nur einmal – von 13.00 – 14.30 Uhr statt.

Als Folge des Flüchtlingszustroms mehren sich Berichte von Gewalt gegen Christen in Flüchtlingseinrichtungen. Die Vorwürfe reichen von der verbalen Einschüchterung über zerstörte religiöse Symbole bis hin zu Schlägen gegen Unschuldige. Menschen fliehen zu uns, um Verfolgung und Gewalt in ihren Heimatländern zu enkommen und erleiden genau das im Land der Freiheit. Artikel 4 unseres Grundgesetzes sichert jedem zu, den eigenen Glauben frei wählen und auszuüben zu können. Ein Recht, dass wir als Christen selbstverständlich in Anspruch nehmen. Auch für unsere zugereisten Glaubensgeschwister. Zugleich gilt dieses Recht auch Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften, die aus humanitären, oder beruflichen Günden in unser Land kommen und ihren Glauben hier leben möchten. Damit stellt sich die Frage nach religiöser Toleranz auf der einen, wie auf der anderen Seite. Doch was heißt Toleranz in diesem Zusammenhang? Gibt es dafür Grenzen? Und wie wirkt es sich auf den christlichen Auftrag aus, den Glauben mit Wort zund Tat zu bezeugen?

Das religiöse Gesicht der Bundesrepublik wird vielfältiger – und diese Vielfalt stellt vor Herausforderungen. Die einen reagieren mit Übefremdungsängsten und Aggression. Andere sehen sich genau davon bedroht. Und eine dritte Gruppe wertet die unterschiedlichen Religionen und ihre Letztbegründungsansprüche selbst als einen Konfliktherd  Wie pluralismusfähig sind die einzelnen Religionsgemeinschaften, wenn es darum geht, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu gestalten?

ZUKUNFTSFÄHIGE GESELLSCHAFT

„Und er schuf den Menschen zu seinem Bilde“. Wenn wir unsere Bibel ernst nehmen, sehen wir in jedem Menschen das Angesicht Gottes. Deswegen sind Christen und Gemeinden besonders gefragt, wenn es darum geht, Menschenrechte zu schützen. Wir können und sollen Zeichen setzen. Für die Rechte von Kindern, von Frauen, von alten Menschen, Behinderten, Minderheiten, Flüchtlingen.

Zurückgehende Geburtenraten einerseits und steigende Lebenserwartung andererseits stellen unsere Gesellschaft sowohl vor wirtschaftliche als auch vor soziologische Herausforderungen. Es brechen Fragen des Zusammenlebens, der Generationen-Verbindlichkeit und der persönlichen Sicherheit auf. Doch liegen in dieser Entwicklung vielleicht auch Chancen? Mittlerweile spricht man von einer Verschiebung des Alters-Empfindens um mehrere Jahre nach hinten. Die Redewendung „junge Alte“ zeigt, dass eine wachsende Bevölkerungsgruppe dabei ist, ihre Identität neu zu beschreiben. Inwieweit wird diese Entwicklung auch die kirchliche Praxis verändern? Worauf müssen sich Kirchen und christliche Gemeinschaften einstellen?

Das Leben in Städten fordert uns in vielerlei Hinsicht heraus: Täglich begegnen wir Menschen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen, kulturellen oder religiösen Hintergründen, erleben wir Armut und Reichtum nebeneinander, sind wir mit dem Wandel unserer Stadtviertel konfrontiert, treffen wir auf verschiedenste Ideologien, Trends und Moden. Was bedeutet es, in einer sich ständig wandelnden urbanen Umfeld Jesus nachzufolgen? Wie sieht Gott die Stadt und welche Möglichkeiten stehen uns offen, Menschen mit dem Evangelium zu begegnen? Wie verändern sich Herzen und Verhältnisse, wie wird die Stadt nachhaltig zum Guten zu verändert?

CHRISTSEIN IN POLITIK UND KULTUR

Kirche und Gesellschaft haben in unserem Land eine lange, gemeinsame Geschichte; teils eng verflochten, teils im geordneten Nebeneinander und durchaus auch kontrovers. Ein großer Teil dessen, was wir als „unsere Kultur“ ansehen, ist auf diesem Zusammenspiel erwachsen und hat reiche Frucht gebracht. Nun verändert sich unsere Gesellschaft zusehends, wird internationaler, multikultureller. Wird Kirche Schritt halten können? Muss sie das überhaupt? Oder kommt ihr in einer Gesellschaft, in der so viel im Fluss ist, eine andere Rolle zu und wie sollte sie aussehen?

SocialMedia verändern unsere Gesellschaft und machen auch vor christlichen Gemeindestrukturen nicht Halt. In diesem Forum diskutiert Dr. Karsten Kopjar (SocialMedia-Koordinator der EKM) mit drei medialen Vordenkern und den Teilnehmern auf mehreren Kanälen – Online und Offline. Was ist möglich? Worauf muss man achten? Was bringt das geistlich? Eine Einladung, als christliche Gemeinden die digitale Gesellschaft positiv mitzugestalten. #DigitaleKirche

Grenzenlose Begeisterung, Gesang aus voller Kehle, spürbare Leidenschaft, volle Identifikation. Kein Weg zu weit, kein Wetter zu schlecht. Stolz präsentieren, für wen und wofür man steht. Faszination Fan-Gemeinde. Jenseits geografischer Verortung und sozialer Milieus tauchen Menschen ein in parallele Lebenswelten, von denen Fußball mit Sicherheit die größte und bedeutendste ist. Er bringt Hundertausende auf die Beine und in Bewegung. Nicht, dass die Fans unbedingt selbst gerne Fußball spielen. Es entwickelt sich aber auf dem Hintergrund des eigentlichen Spiels eine Dynamik, die Menschen erfasst und mitnimmt, die Motivation erzeugt und Emotionen  freisetzt. Was ist das Geheimnis? Was bringt Menschen so in Bewegung? Warum ist das im Stadion so und nicht in der Kirche? Oder bildet vielleicht die Kirche selbst eine „parallele Lebenswelt“, in der sich nur eine bestimmte Szene tummelt? Ein spannendes Forum an einem interessanten Ort.

Religiöses in aktuellen Debatten – vielen erscheint das nicht mehr zeitgemäß. Manchen sogar gefährlich. Andere sagen: Religiös begründete, ethische Werte sind unverzichtbar. Gerade heute. Wie tickt unsere Gesellschaft? Sind christliche Werte noch relevant – oder kommen sie zu kurz? Drehen sich unsere öffentlichen Diskussionen zu viel um den Islam – oder zu wenig? Oder mit dem falschen Zungenschlag? Zwei Journalisten, die mit Menschen am Stammtisch ebenso im Gespräch sind wie mit politischen Entscheidern, wollen auch der Frage nachgehen, ob und wie religiöse Erneuerung zum Wohl der Gesellschaft heute aussehen kann.

RAHMENBEDINGUNGEN FÜR RELIGIÖSES LEBEN

Vom Wertewandel sprechen die Einen, vom Werte-Verlust die Anderen. Eines steht fest: Ohne Werte geht es nicht. Dabei geht es nicht nur um individuelle Überzeugungen oder Regeln innerhalb jeweiliger  Bevölkerungsgruppen. In einer Gesellschaft braucht es eine tragfähige Basis von Gemeinsamkeiten, um ein gedeihliches Zusammenleben zu ermöglichen. Viele unserer Werte stützen sich auf eine christliche Basis und haben sich äußerst positiv auf die gesellschaftliche Entwicklung ausgewirkt. Die spannende Frage steht jedoch im Raum: Wird das auch in Zukunft so sein? Inwieweit werden andere religiöse oder kulturelle Einflüsse zu einem veränderten Werte-Gefüge führen und inwieweit ist es kompatibel mit unserem christlichen Weltbild? Wie fest müssen unsere Werte verwurzelt sein und wo darf sich  unser Horizont weiten?

Dieses Forum findet nur einmal – von 13.00 – 14.30 Uhr statt.

Ein Dorf ist noch nicht die Welt. Aber wie sagt man doch: „Die Welt ist ein Dorf.“ Schon längst ist die Begrenzung des Sichthorizonts auf den eigenen Lebensraum durchbrochen. Die Welt kommt in unser Wohnzimmer. Was in der Welt geschieht, hat Auswirkungen auf uns und wie wir leben, hat auch Auswirkungen auf die Welt. Nicht erst seit der Flüchtlingskrise, der Terrorverunsicherung und dem Bekanntwerden unhaltbarer Produktionsbedingungen für unserer Konsumgüter in Asien ist klar: Wir leben nicht auf einer Insel.  Bei einem Gemeindekongress zur Stärkung und Vergewisserung des eigenen Glaubens braucht es auch die Horizontweitung, weil Weltverantwortung Teil unseres Glaubens ist. Gott hat nicht nur „mich“ geliebt. In der Bibel heißt es: So sehr hat Gott „die Welt“ geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab … Ist die Welt so wichtig für Gott, sollte sie auch uns als christlicher Gemeinde wichtig und wertvoll sein.

Im Jahr 2016 interviewte Dr. Martin Knispel gemeinsam mit den Journalisten Norbert Schäfer 15  Abgeordnete des deutschen Bundestages, darunter Franz Joseph Jung, Volker Beck, Gregor Gysi, Katrin Göring- Eckhard, Bodo Ramelow u.a. Der neue Bundespräsident Dr. Frank Walter Steinmeier schrieb das Vorwort. Daraus ist ein Interviewbuch entstanden, das einen faszinierenden Einblick in das Leben von Politikern gibt, denen christliche Werte etwas bedeuten. Im Forum FPK 19 wird Martin Knispel nun selbst der Moderatorin Anne-Ruth Meiß Rede und Antwort stehen und das Publikum mit einbeziehen.

SEMINARE

Freitag, 24. März 2017

EVANGELISATION

Die Sommerferien sind vorbei. Das neue Schuljahr beginnt. 70, 80 oder 90 Katechumenen spazieren zur Tür des Gemeindehauses hinein. Das ist das größte Geschenk, das uns die Landeskirche jedes Jahr macht! Die meisten Kinder sind sehr interessiert und offen für den Glauben. Was haben wir also vor mit der Horde 12- und 13- jähriger, die voller Erwartung zu uns kommen? Haben wir größere Pläne als 50 Konfi-Stunden?

Der Auftrag und die Verantwortung von Gemeinden & Gemeinschaften ist nicht nur die Feier des Gottesdienstes und die Verkündigung des Evangeliums. Zu ihren Aufgaben zählen auch, ihr jeweiliges Umfeld im Sinne Jesu mit zu gestalten. In diesem Seminar werden anhand praktischer Beispiele Schritte aufgezeigt, wie der Weg hin zu einer Gemeinde mit gesellschaftlicher Relevanz aussehen kann.

Jeden Tag nutzen Millionen Menschen soziale Medien, um Meinungen zu äußern, Beifall zu suchen oder Farbe zu bekennen. Bei Facebook, Twitter, Youtube & Co werden Weltbilder und Gottesbilder geprägt, bestätigt und hinterfragt. Ein passender Kontext für die Einladung zum Glauben? Und wenn ja – wie?.

Unverschämt von Jesus reden – missionarische Gesprächsführung mit Gelassenheit und Liebe. Verständlich oder herzlich vom Glauben reden? Zwanglos, aber nicht belanglos ins Gespräch kommen. Hochgradig missionarisch und trotzdem ohne „Missions-Stress“, wie geht das?

Ohne Liebe geht es nicht! Die Liebe zu Jesus ist die Grundlage der Evangelisation. Wir betrachten das aufregende Gespräch zwischen Jesus und Petrus in Joh 21,15-17 (in Verbindung mit Joh 15,1-16 und Joh 18,15-27) und fragen danach, was es für unseren Dienst konkret austrägt.

In atemberaubender Weise ändert sich unsere gesamte Lebenswirklichkeit. Stichworte wie Individualisierung, digitale Revolution, Privatisierung, neue Medien, Sexualisierung des Alltags illustrieren diesen Wandel, der alles zu umfassen scheint. Was bedeuten diese Veränderungen für die Weitergabe des Evangeliums?

Ja, das geht! Mit den ermutigenden Erfahrungen aus 17 Jahren missionarischem Gemeindeaufbau laden wir Sie ein, mit uns über die Herausforderungen nachzudenken. Etwa: Welche Grundentscheidungen sind wichtig? Welche Angebote verändern das Leben? Welche Strukturen sind hilfreich weiterzuentwickeln? Wie kann man die nötigen personellen und finanziellen Ressourcen gewinnen?

Über 80 % der Bevölkerung Blankenburgs gehören keiner Kirche an – und das zum Teil seit Generationen. Wie durchbrechen wir die ängstliche Gleichgültigkeit? Was macht die Mission in Ostdeutschland aus? Die Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig hat nach der Wende 17 Kirchengemeinden in Sachsen-Anhalt wieder aufgenommen, die Jahrhunderte lang zum Braunschweiger Gebiet gehörten. Es wurde die Projekt-Pfarrstelle „Kirche auf dem Weg“ eingerichtet. Pfarrer Andreas Weiß, bis 2013 Propst in Königslutter, hat die „Pfarrstelle für Nichtchristen“ übernommen und wird über seine Arbeit berichten.

Das Kreuz ist ärgerlich und anstößig. Es steht für einen grausamen Tod. Viele sehen im Kreuz einen grausamen Gott. Das Kreuz ist das Symbol der Kirche. Im Zeichen des Kreuzes feiern wir Gottesdienst. Christen sprechen vom Sieg Jesu am Kreuz. Im Forum wollen wir diese anscheinend unvereinbaren Positionen ins Gespräch bringen.

Jede Zeit hat ihre Herausforderungen. Der Auftrag zur Evangelisation bleibt bestehen. Wie können wir für Menschen heute das Evangelium zugespitzt und einladend verkündigen? In diesem Seminar geht es um praktische Anregungen für die evangelistische Verkündigung in Predigten.

Die Begegnung von Religionen hat unterschiedliche Ebenen, die zusammengehören und nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten: Zusammenleben, Dialog, Mission. Eine erkennbare christliche Identität ist nicht Störung, sondern Voraussetzung für die Begegnung mit Muslimen.

Ganz bei Gott und ganz bei den Menschen – nur so kann Evangelisation gelingen. Denn nur, wenn wir nah dran sind am Herzen Gottes, haben wir etwas zu sagen. Und nur, wenn wir nah dran sind an den Träumen, Fragen und Zweifeln der Menschen, werden wir verstehen und verstanden. Wie aus Evangelisation weniger Veranstaltung und mehr Lebensstil wird.

GEMEINDE GESTALTEN

Wie erreichen wir die Kinder in unserer Gemeinde? Wie können wir über unsere Kinder auch mit den Eltern in Kontakt kommen und unseren Glauben gemeinsam leben? Ermutigende praktische Anregungen für die Gemeindearbeit vor Ort.

Wie werden unterschiedliche Frömmigkeiten zum Segen und nicht zum Konflikt? Wie können Liberale, Evangelikale und Charismatiker gemeinsam zur Ausstrahlungskraft und zum Wachstum einer Gemeinde beitragen? Theorie und praktisches Handwerkszeug aus der Natürlichen Gemeindeentwicklung als integrativem Ansatz.

Was macht Gemeinde relevant für junge Menschen? Brauchen Jugendliche eigene Gemeinden? Welche Gemeindeformen passen zur Jugendkultur? Das Seminar greift diese spannenden Fragen auf und nimmt wichtige Impulse aus der Jugend-Kirchenbewegung und FreshX auf.

Dieses Seminar stellt einen Prozess vor, der Menschen mit ihren Anliegen und Ideen zusammenführt und auf den spannenden Weg einer gemeinsamen Perspektiven-Entwicklung mitnimmt. Gemeinde, die auf diese Weise ihr Potenzial entdeckt und freisetzt, wird Zeichen setzen. Mehr Menschen werden Verantwortung für die Gemeinde und ihr Umfeld übernehmen.

Wie können Kinder so begleitet werden, dass ihre Fragen und ihre Möglichkeiten des Verstehens im Mittelpunkt stehen? Wie kann eine Kindern angemessene Einladung zum Glauben aussehen? Für Mitarbeitende und Eltern, die Kindern auf Augenhöhe begegnen möchten.

Gegenüber dem christlichen Glauben gibt es existentielle und intellektuelle Skepsis. Ausgehend von Fragen der Teilnehmer werden wir uns dieser Skepsis stellen und nach tragfähigen Antworten suchen.

WERKZEUGE ZUM GLAUBEN

Biblische Geschichten werden lebendig und lebensnah in Szene gesetzt. Dazu werden Alltagsgegenstände und Symbole zu Bodenbildern gestaltet. Durch dialogisches und aktives Mitgestalten werden die Teilnehmenden zur Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie ermutigt. Es gibt zahlreiche Erfahrungen im gemeindlichen und diakonischen Kontext – auch mit Menschen, die bisher keine Berührung mit christlichen Werten hatten.

Viele reden davon, dass Christen sprach fähig werden müssen. Dafür wollen wir gemeinsam etwas tun. Wie reden wir von der Guten Nachricht? Es geht um Starter, Stotterer, Stolperer und Stärker für Gespräche und die Hilfe durch passende Medien.

Vom Glaubens-Kurs bis zur evangelischen Profilbildung. Entdecken Sie die vielfältigen Chancen des elementaren Reformationskurses „vergnügt. erlöst. befreit. einfach evangelisch“. Er greift elementar, konkret und zeitgemäß die vier Grundgedanken der Reformation auf, eröffnet Perspektiven für heute und bietet Raum zum Gespräch.

In die von Willow Creek inspirierten Gemeinde EFG Berlin-Schöneberg laden zwei Vorstandsmitglieder von Willow Creek Deutschland ein, sich selbst inspirieren zu lassen. Bewusst will Willow Creek keine eigenen Gemeinen gründen. „Leiter schulen und motivieren“, so lautet zur Zeit die wichtigste Aufgabe in Deutschland. Aber auch manch anderer Impuls hilft beim Umdenken und Umsetzen: Wie erreiche ich Kirchendistanzierte? Was hilft geistlich zu wachsen? Wie brenne ich dabei selbst nicht aus?

Mit unserer Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ verfügen Gemeinden über ein Tool, das soziale Engagement und die Einladung zum Glauben miteinander zu verbinden. Zwar ist die Geschenkaktion weit bekannt, doch bezüglich der geistlichen Auswirkungen besteht noch ein Informationsdefizit (wie mir auch meine jüngsten Gespräche auf dem Willow Creek-Kongress zeigten). In unserem Programmangebot möchten wir den Horizont öffnen und die Teilnehmer mitnehmen auf eine Reise zu Gemeinden in- und außerhalb Deutschlands. Anhand von konkreten Beispielen verdeutlichen wir, wie die Aktion der eigenen Ortsgemeinde beim Aufbau neuer Kontakte dienlich sein kann (Stichwort: Vom Päckchenpacker zum Gemeindemitglied). Gleichzeitig führen wir die Teilnehmer an verschiedene Orte außerhalb Deutschlands und berichten, was Gott am anderen Ende der Kette tut. Das Seminar/Workshop kann zudem über die Aktion hinaus Impulse zum Weiterdenken geben, wie Gemeinden durch öffentlichkeitswirksame Aktionen relevant für ihr Umfeld werden können.

Mal raus aus dem Alltag. Zeit haben für sich und andere. Das gönnt sich die Frau von heute. Wenn ein missionarisches Treffen nicht nur als Frauen-Frühstück gestaltet sein soll, sind Ideen gefragt. Zum Glück gibts die bereits – und so lädt das Seminar ein, darüber auszutauschen und voneinander zu hören.

Welche missionarische Kraft bewirkt es, wenn Christen einfach zufrieden fair und frei leben? Erfahrungen aus der Familienkommunität der OJC, die einen Lebensstil umsetzen will, der v.a. einfach zufrieden sein will und zum Evangelium vom Schöpfer passt, der alles liebt und erhalten will, was er geschaffen hat.

PROJEKTE

Freitag, 24. März 2017

ALS GEMEINDE VOR ORT LEBEN

Rohrdamm 46, 13629 Berlin

Elavin-Schatzkästchen ist ein kleiner Geschenkeladen mit einem Event-Café. Es ist sowohl ein Kiez-Treffpunkt als auch ein Ort der Heilung und Veränderung für Jung und Alt. Besondere Veranstaltungen sind Hauskonzerte, Themenabende, Nachbarschaftsfeste und unser Weihnachtsmarkt. Wir wollen durch die Liebe des Vaters den Kiez verändern.

Sigrun Czech berichtet von dem Aufbau des Geschenke-Ladens und von Lebensgeschichten Ihrer Kunden.
Nach dem Bericht kann das „Elavin-Schatzkästchen“ in kleinen Gruppen besucht werden.

Saarbrücker Str. 25, 10405 Berlin

Das BP steht für die Umsetzung der Grundlagen des christlichen Glaubens in den Berliner Alltag. Auf eine Art und Weise, die etwas mit dem Leben der Menschen vor Ort zu tun hat und in einem Rahmen , der jedem die Freiheit lässt, Gott und den Glauben selber für sich zu entdecken.

10 Jahre Erfahrungsbericht einer Gemeinde in der kreativen Mitte Berlins. Vorstellung und Diskussion eines Gemeinde-Ansatzes zum Erreichen post-moderner Menschen im urbanen akademischen Umfeld.
Es geht um theologische Werte, praktische Umsetzung und die Anforderungen des städtischen Kontextes.

Hadlichstr. 44, 13187 Berlin-Pankow

Wir sind eine junge Gemeinde, die vernetzt ist im wachsenden Stadtteil Berlin-Pankow. Unsere enge Kooperation mit einer Sprachschule schafft eine Präsenz und einen Zugang zu internationalen und bildungsnahen Pankower Familien. Unsere Schwerpunkte liegen auf Familien und Jüngerschaft.

Herzbergstraße 82-84, 10365 Berlin

Die JKB startete vor ca. 16 Jahren als ein Gemeindegründungsprojekt im Osten von Berlin (Hellersdorf) und erreichte viele junge Menschen aus dem atheistischem Umfeld. Heute ist die JKB eine junge Gemeinde mit einer Jugendarbeit, Studenten, jungen Familien und vielen Junggebliebenen. Sie hat es auf dem Herzen Suchende und Fragende junge Menschen zu erreichen. Dabei wirkt sie derzeit in einem Gewerbegebiet, umringt von verschiedenen Wohnkiezen in einem aufstrebenden Stadtteil Berlin-Lichtenberg.

Eine Vorstellung der Gemeinde und des aktuellen Gemeindeprozesses. Des Weiteren gibt es einen Austausch und eine Diskussion über „Kirche in der Großstadt“ mit der Zielgruppe Jugendliche, junge Erwachsene, Studenten und junge Familien.

Joh. Seb.-Bachstr. 6, 14624 Dallgow

Wie kann das Bewusstsein eines „missionalen Lebens“ in traditionellen Dorf- und Gemeindestrukturen einsickern und Frucht bringen?

Mit einer Führung und einer Gesprächsrunde wollen wir die Diskrepanz zwischen alter Tradition und Postmoderne nachspüren. Zudem wird es um das Phänomen des „Cocooning“ gehen, wo zugezogene Städter auf die Kultur ländlicher Gebiete treffen.

Schönhauser Allee 134a, 10437 Berlin

FreiRaum ist eine Fresh X, die gastfreundliche Gemeinschaft vielfältig lebt und so lebensverändernde Begegnungen mit Gott und zwischen Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten ermöglicht.

Wir erzählen mit Bildern und persönlichen Berichten von den Erfahrungen, die wir in den ersten drei Jahren als Fresh X in einem Haus mit langer Geschichte sammeln durften: Wie FreiRaum trotz vieler Herausforderungen zu einem Begegnungs-Ort wurde, der für viele Geflüchtete und andere Neu- und Alt-Berliner ein Zuhause geworden ist.

Springbornstrasse 248a, 12487 Berlin

Das Springbornprojekt ist seit 2010 eine Gemeinde in einer Plattenbausiedlung im atheistischen Kontext von Berlin Südost. Die Gemeinde ist ein Ort der Begegnung mit unterschiedlichen Projekten für alle Generationen. So entwickelten sich positive Veränderungen: von einer Ruine zu einer Begegnungsstätte, von argwöhnisch skeptischen Blicken zu engagierten Nachbarn, von der Suche nach Sinn und Perspektive zum Finden von Jesus.

Im Rahmen einer Präsentation stellen wir Ihnen unsere Arbeit vor und führen Sie durch die Räume.

Sterndamm 55, 12487 Berlin

Alter Wein in neuen Schläuchen. Wir sind eine Kirche ohne eigene Gottesdiensträume: Gemeindegründung im post-konfessionslosen Osten. Seit einem Jahr entwickeln wir uns weiter zur interkulturellen Gemeinde.

Sie erwartet eine Vorstellung der Gemeindegründungsarbeit mit anschließender Q&A Runde.

Pillnitzer Weg 21, 13593 Berlin

Unsere Gemeinde hat folgende Schwerpunkte: Gemeindegründung im Berliner „Problemkiez“, Aufbau eines Familiencafés mit folgender Insolvenz, Aufbau einer Teeniearbeit im Kiez.

Ihr bekommt Einblicke, wie sich eher traditionelle Christen in Richtung einer Gemeinde für den Kiez entwickeln. Was sind Chancen, Risiken, Gewinne und Verluste dabei?

Einkaufszentrum in der Hohensaatener Str. 18, 12679 Berlin-Marzan

Wir sind eine Gemeindegründung im 3. Anlauf. Die ersten beiden (Start 1992 und 2000) liefen als Jugendkirche. Seit Sept. 2009 sind wir als Familienkirche in einem Einkaufszentrum als Kiezgemeinde.

Es erwarten Sie Einblicke in die einzigartige Kultur Marzahns, in eine Gemeinde im Einkaufszentrum, sowie Erfahrungen, Erfolge und Fehler von 6-15 Jahren Gemeindegründung. Und: wieso heißen wir eigentlich „Kirche43“?!

Ganghoferstr. 2, 12043 Berlin

Als Café, Bar, Kunst, Musik von morgens bis abends ist Prachtwerk ein schöner Ort für den Kiez, für Gäste aus ganz Berlin und der Welt. Mit vielen lokalen Produkten. Kleingewinne gehen an Sozialprojekte.

Erleben Sie das Projekt hautnah mit einer Führung durch die Räume und der Gründungsgeschichte. Kaffee, Kuchen, Bier und mehr sind auch zu verkosten.

Billerbecker Weg 112-114, 13507 Berlin

Missionsstation als Ergänzung zur Kirchengemeinde vor Ort. Schwerpunkte im Moment: Ehrenamtlichen-Arbeit, Präsenz im Stadtteil, geistliche Projekte, zeitgemäße Gottesdienste, Arbeit mit Flüchtlingen.

In Bildern und Begegnungen mit Mitarbeitern möchten wir mit Ihnen unsere Ideen für eine Missionsstation in unserem Kiez teilen, die sich den ständig wandelnden aktuellen Herausforderungen stellt. Ein kleiner Spaziergang zu unseren Satelliten ist auch möglich.

Boxhagener Str. 119, 10245 Berlin

Das ICF-Friedrichshain ist Gemeindebau in einem kulturell diversen und hippen Stadtteil Berlins. Wir möchten Kirche lebensnah und zeitgemäß gestalten, als natürlichen Baustein im Alltag der Menschen.

Was man bei einem Besuch bei uns erlebt: Bei uns erwartet Sie eine Kirche, die in ihrem Stil auch mit einem Café verwechselt werden kann. Wir berichten, wie wir mitten im alternativ geprägten Kiez Gottesdienste feiern, Kirche bauen und Menschen für diesen Gott begeistern.

 

ANGEBOTE FÜR FAMILIEN

Celsiusstr. 46-48, 12207 Berlin

Mit dem Baby-Treff erreichen wir Familien aus der Nachbarschaft. Zum Paar-Abend kommen Paare aus ganz Berlin, um  Impulse für ihre Beziehung zu bekommen.

Lernen Sie in einer Vorstellung die zwei Projekte kennen und kommen mit den Veranstaltern ins Gespräch.

MISSIONARISCHE ANGEBOTE

Ehrenfelder Platz 1, 12524 Berlin

Projekt A+ möchte Menschen in Altglienicke, die keinen Bezug zu Gott und Kirche (mehr) haben, dabei unterstützen, eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus aufzubauen und ihm mit Hingabe zu folgen.

Lassen Sie sich das Projekt in einer Präsentation vorstellen und fragen Sie den Initiatoren Löcher in den Bauch.

Breite Str. 49, 13187 Berlin-Pankow

cafeimpuls ist ein christliches Cafe, in dem Menschen behutsam an ein Leben mit Gott heranführt werden. Damit ist cafeimpuls Teil der missionarischen Arbeit des Marburger Kreis und von Christen in Berlin. Im Rahmen eines Workshops lernen Sie ein christliches Programmcafé kennen, in dem es zusätzlich zu kultur-kreativen Veranstaltungen ein breites Angebot für Kinder, Jugendliche und vor allem Familien gibt. Oliver Schalk, ein ehemaliger Neonazi, Punk und Ostberliner Hooligan, spricht über seine persönlichen Erfahrungen mit der Realität Gottes.

Florastraße 35, 13187 Berlin

Wie können wir Männer eine Möglichkeit geben außerhalb der Gemeindearbeit Zugang zu dem christlichen Glauben zu bekommen? Die Schneeschuhtour für Männer: Eine Schneeschuhtour wird für Männer als eine intensive fruchtbringende Auszeit vom Alltag wahrgenommen. Sich in der Schönheit der Schöpfung gemeinsam auf dem Weg zu machen, die körperliche Herausforderung anzunehmen und in alledem das Reden Gottes zu spüren ist eine Erfahrung die immer mehr Männer entdecken.

Lernen Sie unser missionarisches Projekt kennen. Es erwartet Sie eine Konzept-Beschreibung mit medialer Unterstützung.

Hauptstr. 64, 13127 Berlin

Transformation einer Programmorintierten Gemeinde zu einer Gemeinde in evangelistischen Kleingruppen. Jüngerschaft eins zu eins als Mittel Menschen zu erreichen und gut zu begleiten.

ANGEBOTE FÜR KINDER + JUGENDLICHE

Christburger Str. 14, 10405 Berlin

Christus Campus ist seit über 25 Jahren der Träger von Kitas und Schulen in freier Trägerschaft. Wir sind in Prenzlauer Berg sowie sozialen Brennpunktgebieten in Spandau, Hellersdorf und Moabit aktiv.

Nach einer kurzen Darstellung unseres Konzepts bieten wir Gespräche in kleinen Gruppen mit Mitarbeitern aus Verwaltung, Kita, Hort und Schule an. Zudem gibt es eine Führung durch unsere Gebäude.

Paul-Zobel-Str. 9, 10367 Berlin

Die blu:boks Berlin ist eine sozial-kulturelle Organisation mit Hauptsitz in Berlin-Lichtenberg. Wir suchen, finden und fördern die kreativen Begabungen junger Menschen mit dem Ziel, ihr Selbstwertgefühl durch künstlerische Bildung zu entwickeln und zu stärken, damit sie auf dieser Grundlage aktive und hoffnungsvolle Mitgestalter der Gesellschaft werden.

Wir stellen die Arbeit der blu:boks BERLIN vor und laden ein ALLE Fragen rund um das Thema „Transformation der Gesellschaft“ zu stellen!

Bergmannstraße 22, 10961 Berlin

Die integrative und diakonische Kinder- und Jugendeinrichtung ist seit 15 Jahren Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus Kreuzberg. Es werden vor allem Kinder- und Jugendliche mit Migrationshintergrund und/oder aus Benachteiligung durch das breakout unterstützt. Es gibt ein offenes Angebot, zusätzlich regelmäßige Gruppen.

Schulstraße 3, 13591 Berlin-Spandau

In Jona’s Haus werden sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt. Durch Bildungsprojekte am Vormittag (außerschulischer Projektunterricht, vorschulische Bildung für Flüchtlingskinder, Medienbildung im Grundschulunterricht) und offene Arbeit am Nachmittag.

Erleben Sie prägnante interkulturelle Begegnungen in Jona’s Haus:
Machen Sie mit beim interaktiven Tanz mit Flüchtlingskindern, schauen Sie sich die in Fotos festgehaltenen Zukunftsträume von geflüchteten Jugendlichen an, lernen Sie fremdsprachige Vokabeln von Muttersprachlern und erfahren Sie ungewöhnliche
Bräuche.

Wilhelmsruher Damm 191, 13439 Berlin

Eine missionarische Arbeit für Kinder aus dem Märkischen Viertel. Wir treffen uns jeden Mittwoch, um über den Glauben zu reden, zu basteln, zu spielen und zusammen zu essen. Die Arbeit gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. Mittlerweile haben wir Generationen von Kindern und Familien aus der Umgebung der Gemeinde kennengelernt, denen wir von Gottes Liebe in Jesus erzählen konnten.

Es wird eine Präsentation anhand von Bildern und eine kurze Erklärung der Arbeit geben. Darauf folgen eine Fragerunde und ein Gebets-Spaziergang durch den Kiez.

Rütlistraße 18, 13407 Berlin

Ziel des Projekts ist es, Kindern & Jugendlichen mit Sucht-Hintergrund, sowie ihren Familien, im Rahmen von Gruppenarbeit und fallbezogenen Arbeiten zu helfen und ihnen eine Chance zu einem konstruktiven Leben zu ermöglichen.

Eine anschauliche und lebendige Auseinandersetzung mit dem Thema wie wir als Christen den benachteiligten Kindern und Jugendlichen unserer Gesellschaft begegnen können und Jesu Hände und Füße sein können.

ANGEBOTE FÜR FLÜCHTLINGE + MIGRANTEN

Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin

Das Afrika Center Berlin, gegründet 1996, ist ein Haus für Bewusstseinsbildung und für die Begleitung von Afrikaner/-innen. Es bietet eine kostenlose Rechtsberatung, eine Gefängnisseelsorge und koordiniert Afrika-Projekttage in Schulen und kirchlichen Einrichtungen. Weiterhin bekommen Afrikaner/-innen durch Workshops die Möglichkeit; sich über Integration und Berufsmöglichkeiten zu informieren.

Bei Ihrem Besuch stellen wir Ihnen die Aktivitäten des Afrika Centers vor.

Bismarckstr. 20, 13585 Berlin

Eine Café-Zeit zur Begegnung mit kleinen kulinarischen Angeboten, immer mit einem guten Kaffee oder Tee und Menschen, die sich füreinander interessieren.Den Café-Betrieb meistern vier Mitarbeiter aus der Gemeinde. Die Hälfte davon besitzt selbst einen Migrationshintergrund.

Erleben Sie den Café-Betrieb, eine Vorstellung der Arbeit und erfahren Sie die Entstehungsgeschichte. Zudem gibt es eine Projektbeschreibung von „zu Hause in Deutschland“.

GEBET + MUSIK

Adalberstraße 97, 10999 Berlin

Übergemeindliche Plattform für Gebet und Lobpreis mit Gebetsspaziergängen, christlichen Musikbühnen, Open Air Gottesdiensten, Evangelisation, Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen, verschiedenen aktuellen Events zu spezifischen Anlässen wie Weihnachten, Ostern, Opferfest, etc.

Lietzenburgerstr. 39, 10789 Berlin

Inspirit, das sommerliche Jazzerlebnis, ein Dialog zwischen Jazz und Theologie. Die 60-70 minütige Veranstaltung beginnt in der Regel mit einem Abendgebet, gefolgt von einer Improvisation für Orgel und Saxophon über ein zum Thema passenden Liedes, es folgt ein kurzer Konzertteil der Gastmusiker, dann eine Kurzstatement zum Thema. Psalmton-Gottesdienst, ist ein Gottesdienst in dem ein Psalm im Mittelpunkt steht. Es gibt eine Improvisation zum Psalmtext, der in mehreren Abschnitten gelesen wird, unterbrochen von Musik.

Das Projekt bietet anschauliche Beispiele aus mehrjähriger Praxis zur Nachahmung.

SOZIALDIAKONISCHE- & BERATUNGSANGEBOTE

Landsberger Allee 225, 13055 Berlin

In einem Gebiet mit atheistischer Bevölkerung war die Herausforderung, den Kontakt zu den Menschen der Umgebung herzustellen. So entstand ein Familienzentrum, eine Suchtberatung, Kinder- und Jugendprojekte und eine Begegnungsstätte.

Lernen Sie unsere Arbeit kennen indem Sie mit den Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Anschließend wird es eine Führung durch die Räume geben.

Gotthardstraße 35, 13407 Berlin

Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im sozial-missionarischen – missionarisch-sozialen Dienst an Randgruppen und Migranten und sozial benachteiligten Kindern. Die Dienste prägen die Gemeinde. Ohne die Gemeinde wären unsere Dienste nicht möglich.

Ein Seminar über Randgruppen-Arbeit mit und durch die Gemeinde mit Austausch, Rückfragen und Ermutigung – was macht ein solcher Dienst mit mir, was mit der Gemeinde?

 Friesickestraße 15, 13086 Berlin

Die Ausgabestelle LAIB & SEELE der Berlin Tafel in Berlin Weissensee gibt in ökumenischer Verantwortung seit mehr als 10 Jahren jede Woche Lebensmittel an über 600 bedürftige Menschen im Kiez weiter. Sie trägt als Lebensäußerung des Evangeliums zum inneren Frieden der Menschen im Kiez bei und setzt das Doppelgebot der Liebe im urbanen Kontext in die Tat um.

Der Workshop informiert über die ökumenische Tafelarbeit im Kiez Berlin Weißensee. Ebenso setzten sich die Teilnehmer mit der Frage auseinander, ob und wie Diakonie im urbanen Kontext erlebtes Evangelium ist…

Kurfürstenstraße 133, 10785 Berlin

In diesem Projekt sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wo und wie Engagement gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung möglich ist.

Berlin

Das Schiff vermittelt durch Seminare und Coaching Inspiration. Und es bietet Menschen, die nach Orientierung suchen, die Möglichkeit, an Bord zu wohnen und mit professioneller Begleitung ihr Leben zu sortieren.

Es gibt die Möglichkeit das Schiff zu besichtigen, Kerstin Hack spricht über ihre Vision und deren Umsetzung und es gibt Raum für Fragen und Antworten in gemütlicher Atmosphäre.

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